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Wir sind von Dresden Hbf. nach Seifhennersdorf ins Ferienlager gefahren. Wir
sind 1,5 Stunden mit dem Bus gefahren. Als wir ankamen, waren alle sehr
aufgeregt, was wir machen würden.
Immer 6 Kinder haben in einem Zimmer geschlafen. Jeder Bungalow hatte 2 Zimmer.
Wir waren in der Mühlensiedlung. In meinem Zimmer waren Mara, Jule, Chrissi,
Anna und Sahra. Sahra konnte keiner leiden weil sie immer Bestimmer sein wollte.
Mara war die jüngste im Ferienlager und in unserem Zimmer.
Neben dem Ferienlager ist ein Schwimmbad, das heißt Silberteich. Wir hatten
fast immer Sonne und waren auch fast jeden Tag baden. Auf der einen Seite gab es
eine große Rutsche. Die Kleineren sind auf der Großen Rutsche gerutscht und
die großen auf der Babyrutsche.
Wir waren auch in der Disko. Einmal war Disko im Schlafanzug, das war am
Chaostag. Da durften wir auch so lange schlafen wie wir wollten und es war egal
wann wir essen gegangen sind, in der Zeit von 9-13.00 Uhr. Dann sind wir auch
ins Kino gegangen. Wir haben auch Nachtbaden gemacht nach dem Spagettiwettessen.
Nachtrodeln haben wir auch gemacht. Schade das ich nur 2x fahren konnte. Am
ersten Tag haben wir eine Camprallye gemacht. Es gab auch eine Sauna, da war ich
nie drin.
Wir haben ein Spiel in 24 Stunden um die Welt gemacht. Die Jungen haben sich als
Sumoringer verkleidetet, da hatten sie ausstopfte Säcke an, die Mädchen
durften nicht mitmachen. Wir haben aber japanische Schriftzeichen gemacht, da
waren die Buben nicht dabei.
Wir haben auch ein Stadtspiel gemacht in Seifhennersdorf.
Einmal waren wir auch in der Touristenstation. Dort waren Zelte da haben immer 8
Kinder geschlafen. Die die oben geschlafen haben, mussten immer Anlauf nehmen
und nach oben springen weil keine Leitern dran waren. Da haben wir Stockbrot
gebacken. Wir durften kein großes Lagerfeuer machen, weil es verboten war, weil
es nicht geregnet hatte.
Im Ferienlager ist es gerade um 12 in der Nacht. Alle gehen raus aus dem Bett
und ziehen sich an. Es ist sehr kalt und alle ziehen lange Sachen an. Wir
machten eine Nachtwanderung durch den dunklen Wald. Als wir ganz weit drinnen im
Wald waren, hat Mara Angst gekriegt, weil wir keine Taschenlampen benutzen
durften, war es auch ganz unheimlich. Deswegen wurde Mara dann getragen.
Im Querxenland gab es einen Querxenladen und eine Cafeteria. Da gab es Süßigkeiten,
Spielzeug und Querxenlimonade. Eine Limo kostet 50 Cent. Für die leere Flasche
gab es 30 Cent zurück. Ich habe mir auch einen Beblaid und einen Querx und Süßigkeiten
gekauft.
Immer wieder mal gingen 6 in das Computerkabinett. Ich fand es doof, dass wir
gerade als wir ein Spiel machen wollten schon wieder weg mussten.
Beim Bowling waren wir auch dabei. Die Kugeln waren ganz schön schwer. Aber ich
habe ein paar Kegel getroffen. Man musste dort lustige Schuhe anziehen. Wir
hatten auch einen riesengroßen Speisesaal mit mindestens 200 Tischen. Das Essen
hat meist geschmeckt.
Manchmal waren wir auch auf dem Spielplatz auf der Spinne oder dem Kletterberg.
Wir hatten auch 2x Casinoabend. Dort konnte man verschiedene Spiele machen. Wie
die hießen weiß ich nicht mehr.. Das Geld heißt Romys. Ich habe nichts
gewonnen. Die Jungen durften nur mit Schlips oder Fliege rein, wer das nicht
hatte, musste sich einen basteln. Die Mädchen mussten sich Ketten machen und durften
nur in Kleid oder Rock rein. Es gab auch Bodyguards und Bedienungen. Bodyguard
waren von den Betreuern Jana, Stachelkopf und dann noch Kinder. Bedienung waren
Jule, Krissi, Anna und Sahra die Zicke.
Die Betreuer waren Ina, Jana, Lutz, der Spaßvogel, Ronny, Spasti, Frank,
Stachelkopf, Gigi, Christina. Ina und die anderen Betreuer waren immer da wenn
wir sie brauchten.
Wenn ihr mehr wissen wollt müsst ihr im Internet gucken oder am besten nächstes
Jahr alle mitfahren. Ich fahre auch wieder mit. Im Internet steht es auf der
Seite www.Kinderreisen.de. Da
kann man sich auch anmelden.
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